Die Geschichte des deutschen Fahrradpreises

Im Jahr 2000 wurde der Wettbewerb unter dem Namen "best for bike" zum ersten Mal verliehen. Zu Beginn wurde der Preis jährlich nur in der Kategorie „Die fahrradfreundlichste Entscheidung“ verliehen.

Die fahrradfreundlichste Persönlichkeit kommt hinzu

2003 kam eine weitere Preiskategorie hinzu: „Die fahrradfreundlichste Persönlichkeit". Mit diesem Preis wird jedes Jahr eine Person des öffentlichen Lebens ausgezeichnet, die sich als Fahrradfahrer bekennt und damit das Image dieses Verkehrsmittels in besonderer Weise aufwertet.

Neuer Name, neue Kategorie

Im Jahr 2012 gab es gleich mehrere Veränderungen. Aus „best for bike“ wurde „DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS – best for bike“. Mit dem neuen Namen werden die bundesweite Ausrichtung des Wettbewerbs und seine Bedeutung für den nationalen Radverkehrsplan verdeutlicht. Außerdem wurde 2012 die „fahrradfreundlichste Entscheidung“ zum ersten Mal in zwei Kategorien verliehen: Die fahrradfreundlichste Entscheidung in der Kategorie Alltagsmobilität und Die fahrradfreundlichste Entscheidung in der Kategorie Freizeit/Tourismus. Der Grund für diese Erweiterung war die stetig wachsende Zahl an Bewerbungen. Auch der Fotowettbewerb wurde 2012 erstmals ausgelobt.

Drei ganz neue Kategorien

Um auch der immer größeren Themenvielfalt der Radverkehrsförderung gerecht zu werden, haben die Initiatoren 2014 entschieden, „Die fahrradfreundlichste Entscheidung“ weiter auszubauen und drei neue Kategorien zu definieren. Herausgekommen sind drei ganz neue Kategorien:

Kommunikation

Service

Infrastruktur

Mehr zu den neuen Kategorien erfahren Sie hier.

Hier geht es zu den Preisträgern der vergangenen Jahre.